GayStories 2: Turbulenzen

Tom hat es nicht leicht: Kaum hat er sich in Band 1 (»Neuanfang«) von den Zwängen des dörflichen Umfelds, den Erwartungen der Eltern und der einengenden Beziehung zu Pia befreit, lauern in der Großstadt schon die nächsten Einschränkungen.
Sein bester Freund Joschi, mit dem ihn eine Freundschaft-Plus verbindet, hat sich in ihn verliebt und möchte eine Beziehung. Tom möchte erst einmal seine Freiheit genießen und ist nicht bereit für eine monogame Zweisamkeit.
Aber er hat es nicht leicht, die Kerle verlieben sich reihenweise in ihn, und er muss mehr als ein Herz brechen – auch seinem Nachhilfeschüler Julian, dessen Eltern seine Homosexualität nicht akzeptieren wollen.
Joschi geht auf Distanz und hat plötzlich auch einen Freund. Sobald er nicht mehr verfügbar ist, wird Tom klar, dass er eigentlich schon lange in ihn verliebt ist. Und schließlich kommen die beiden als Paar zusammen.
Auch die Fortsetzung des ersten Teils war spannend und flüssig zu lesen. Er hat mich sogar noch mehr gefesselt und ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Charakter sind alle gut beschrieben, und man hat schnell ein ausführliches Bild über sie im Kopf. Auch wenn man manchmal anders als die Figuren handeln würde, sind ihre Handlungen alle schlüssig.
Schöner zweiter Teil der Reihe, der Lust auf die weiteren Folgen macht. Was wird aus Toms Nachhilfeschüler Julian?
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