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Iván & Hadoum

Quelle: QueerFilmFestival

Sommer in Südspanien. Iván arbeitet in einer großen Gewächshausanlage und steht kurz vor der langersehnten Beförderung zum Manager, die ihm und seiner Familie ein besseres Leben ermöglichen soll. Doch als die schöne Hadoum als neue Saisonkraft in den Betrieb kommt, erwachen bei Iván alte Gefühle. Er kennt Hadoum noch aus der Schulzeit, vor seiner Transition. Nach einer ersten gemeinsamen Nacht am Strand wird die Beziehung der beiden immer intensiver. Doch Hadoum, die sich wegen ihrer marokkanischen Herkunft schon immer gegen Vorurteile behaupten musste, setzt sich auch engagiert für die Arbeitsrechte im Betrieb ein. Iván muss sich entscheiden, zu wem er stehen und wer er wirklich sein möchte.

In Iván & Hadoum erzählt Ian de la Rosa von der mitreißenden Liebe zweier Außenseiter*innen, die soziale Grenzen einreißen müssen, um zueinander zu finden. „Eine bewegende, provokante und unvergessliche Geschichte“ lobte auf der Berlinale die Jury des queeren Filmpreises Teddy Award – und zeichnete „Iván & Hadoum“ als Besten Spielfilm aus. Ab 4. November ist das packende Liebesdrama im Kino zu sehen!

Ein Film von Ian de la Rosa, Spanien/Deutschland/Belgien 2026, spanisch-arabische Originalfassung mit deutschen Untertiteln, 100 Minuten, FSK 12

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