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Livestream "Erinnern in Auschwitz - auch an sexuelle Minderheiten"

Eingestellt von StevenStgt
gayrechte  |   Wir möchten Euch zu einer Livestream-Buchvorstellung & –Gespräch „Erinnern in Auschwitz – auch an sexuelle Minderheiten“ herzlich einladen:

Am So. 24. Januar 2021, um 16 Uhr, werden die (Mit-)Autorin Dr. Anna Hájková und der (Mit-)Herausgeber Dr. Lutz van Dijk ihr Buch über die im Konzentrationslager Auschwitz inhaftierten gleichgeschlechtlich liebenden Frauen und Männern vorstellen.

Im von Ute Reisner und Joachim Stein von der Themengruppe Geschichte des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg moderierten Gespräch wird es darum gehen, warum erst in den letzten Jahren mit der Einbeziehung von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten in der öffentlichen Erinnerungskultur begonnen werden konnte und welchen Vorteil dies für alle Teile der Gesellschaft bietet – nicht nur in Deutschland und Polen. Noch immer muss um eine angemessene Berücksichtigung am Auschwitzgedenktag im Deutschen Bundestag wie auch in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz in Polen gerungen werden.

Ausgrenzende Sexual- und Geschlechterrollen gehören neben Antisemitismus und Rassismus nach wie vor zum Kern des faschistischen Weltbilds. Sie sind wesentlicher Bestandteil demokratiefeindlicher Aktivitäten rechtspopulistischer Kräfte. Gerade in Baden-Württemberg diffamieren sie immer wieder in enger Zusammenarbeit mit christlich-fundamentalistischen Kreisen Aufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als „Frühsexualisierung“ und bringen diese in Verbindung mit Kindesmissbrauch und Pädophilie. Das wirft die Frage – nicht nur am Auschwitz-Gedenktag – auf, wie wir dieser rechten Propaganda und Demagogie am besten entgegentreten.


Weitere Infos » zur Veranstaltung
Livestream » www.zentrum-weissenburg.de

Schwulst Sponsor Der Online-Shop des Buchladen Erlkoenig

Quickie vom 17. Jan. 2021, eingestellt von StevenStgt
szene  |   Auch in Zeiten des Corona Lockdown ist der Buchladen Erlkoenig weiter für Euch da.

"Der verzauberte Laden im Netz" ist unser Motto. Wir könnten auch schwul-lesbisch sagen... oder queer... oder LSBTTIQ oder LSBT...oder was auch immer...
Klar ist nur: normal ist hier nichts... Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden diverser Ufer!

Lockdown: Laden ist zu. Wir sind da! Montag - Samstag mindestens von 11 bis 16 Uhr. Wir nehmen Bestellungen an, telefonisch, per mail oder über den Internet-Shop.

Wir liefern per Post/DHL (ab 25 € Bestellwert portofrei), und bestellte Bücher können auch abgeholt werden: Sie Bestellen. Wir melden uns und sagen, wenn das Bestellte da ist.
Sie sagen Bescheid, wann Sie abholen kommen. Und dann gibt es eine möglichst kontaktlose Warenübergabe, ein paar warme Worte von Mensch zu Mensch, je nach Laune befeuert von "YES! We can!", "Wir schaffen das!", "We will survive" oder "Wenn die Nacht am längsten, ist der Tag am nächsten". Irgendwie klappt das. Wir sind ganz kräftig darum bemüt, daran zu glauben!! 

Selbstverständlich nehmen wir Bestellungen über den Online-Shop entgegen.
Ebenso nehmen wir Bestellungen per e-mail entgegen: info@buchladen-erlkoenig.de
Und wir sind Mo-Sa von 11-16 Uhr im Laden telefonisch erreichbar unter 0711 639139.


weitere Infos » Buchladen Erlkoenig

Schwulst ist MedienpartnerQueerfilmnacht goes online!

Quickie vom 3. Jan. 2021, eingestellt von StevenStgt
queerfilmnacht  |   Ab Januar geht die Queerfilmnacht bis auf weiteres online.

Jeweils einen Monat lang kann man dann zwei Filme über die Homepage der queerfilmnacht streamen sowie über die Seiten der Partner-Kinos, die wir dafür natürlich an den Einnahmen beteiligen.

Im Januar geht es mit dem preisgekrönten schwulen Armeedrama „Moffie“ aus Südafrika und dem lesbischen Filmklassiker „Sister My Sister“ in restaurierter Fassung los.

Im Februar folgen der Coming-of-Age-Film „Minjan“, der in der jüdischen Gemeinde einer russischen Einwandererfamilie im New York der 1980er spielt, und das dänische trans Familiendrama „Eine total normale Familie“.

Und im März gibt es ein skandinavisches Doppel: mit dem schwulen Liebes- und Trennungsdrama „Are We Lost Forever“ aus Schweden und dem rauen lesbischen Liebesfilm „Baby Jane“ aus Finnland.


weitere Infos » www.queerfilmnacht.de